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 Aktuelles
Alex
Bässer


Beiträge: 2.313

23.11.2009 10:13
"Ein-Cent-Überweisungen" - neue "Phishing"-Methode Zitat · antworten

In Antwort auf:

Warnung vor Betrug mit "Ein-Cent-Überweisungen" auf das Girokonto


Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

die nachfolgende Warnung bitte ernst nehmen und auch an Bekannte und
Freunde weitergeben!

Bei "Ein-Cent-Überweisungen" Polizei anrufen

Es gibt eine neue Masche von Betrügern an Bankdaten heran zu kommen.

Die Vorgehensweise der Betrüger:
Es werden viele Ein-Cent-Überweisungen an eine bestimmte Bankleitzahl
kombiniert mit Zufallskontonummern verschickt.
Erfolgt keine Fehlermeldung, heißt das: Das Konto existiert. Dieses Wissen
ermöglicht den Betrügern, den Kontoinhaber durch Abbuchungen zu schädigen.

Was kann ich tun?
- Sofort nach Feststellung einer Ein-Cent-Überweisung die Bank
verständigen.
- Von der Bank die Kontodaten des Überweisenden geben und
umgehend an die Polizei wenden.

Falls auf dem Kontoauszug bei der Ein-Cent-Überweisung eine Telefonnummer
für Rückfragen steht, auf keinen Fall dort anrufen.
Hierbei können sehr hohe Telefonkosten anfallen, weil auch hiermit Geld
gemacht werden soll.




_____________________________________________________
Oliver Klose
Deutsche Bundesbank
Filiale Düsseldorf
Tel: 0211 874-2656 | Fax: 0211 874-2837
Anschrift: Berliner Allee 14, 40212 Düsseldorf
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Ich hoffe, es ist kein Fake.... ich leite solche Warnungen eigentlich nie weiter... aber in diesem Fall denke ich, dass sich vielleicht jeder mal überlegen sollte, wann er zuletzt seinen Kontoauszug studiert hat. Mir selbst passiert es nämlich immer häufiger, dass ich so flüchtig schaue, dass mir solche Details gar nicht auffallen würden. Ja, natürlich gibts das Mittel der Lastschriftrückgabe... aber wenn erstmal die Daten irgendwo im Umlauf sind, muss man, um sich Arbeit zu sparen, möglicherweise ne neue Kontonummer beantragen. Wie krank wäre das denn?


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